Wertpapiere als Investment

Viele Mythen ranken sich um das Thema Wertpapiere, Aktien, Fonds, ETF´s. Häufig hören wir hier von den Medien, dass sie gefährlich seien und man könne ja den Totalverlust erleiden. Doch was steckt tatsächlich hinter den vermeintlichen Risiken?
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Welche Wertpapiere wählst du aus? Aktien/ Fonds/ ETF`s/ Anleihen/ Rentenfonds/ Mischfonds/ Bonds, etc.?
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In welche Märkte und Unternehmen investierst du über deine Fonds/ Bonds/ Rentenfonds?
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Wie ist die Gewichtung der einzelnen Sparten? Heißt konkret: Investierst du dein gesamtes Kapital nur in die Automobilbranche, nur in die USA oder nur in Rohstoffe.
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Wie ist die Verteilung deines Investments? Wenn hier z.B. nur der Europäische Markt abgedeckt ist, und die asiatischen und amerikanischen Märkte außen vor gelassen werden, dann liegt ein größeres Klumpenrisiko vor. Erst recht, wenn man bedenkt, dass die USA die absoluten Vorreiter sind was Innovationen anbelangt. Sieben der zehn größten Unternehmen der Welt kommen aus den USA. Unter anderem Apple, Amazon, Microsoft, Facebook, Johnson & Johnson und kein geringeres Unternehmen als Warren Buffetts “Berkshire Hathaway”.
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Wie lange möchtest du dein Geld anlegen? Der Faktor ist der wohl wichtigste, neben der Auswahl und Gewichtung des Investments. Warum? Es macht einen Unterschied, ob du dein Geld in vier Jahren wieder zur Verfügung haben möchtest oder ob du das Kapital erst in deiner wohlverdienten Rente wieder benötigst.
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Legst du einmalig Geld an oder möchtest du über einen Sparplan Vermögensaufbau betreiben? Im Volksmund wird sehr häufig von einer einmaligen Geldanlage gesprochen, wenn man über ETFs, Fonds, Aktien und Wertpapieren spricht. Dabei ist folgendes gemeint: Wir kaufen zum Zeitpunkt X eine Aktie oder einen ETF ein und verkaufen zum Zeitpunkt Y wieder. Hierbei investieren wir bspw. 2.400 €. Bei einem Sparplan hingegen investieren wir hingegen monatlich 200 € in ein steueroptimiertes ETF-Modell. Dies hat einen deutlichen Vorteil gegenüber der Einmalanlage, da wir unser Risiko viel mehr streuen können und mit wenig Geldeinsatz 6-stellige Erträge erwirtschaften.

Mythos „Aktien und Wertpapiere sind riskant

Häufig wird mit Risiko die Schwankungsbreite bzw. Volatilität gemeint. Heißt: Wie viel Prozent schwankt die Aktie bzw der Fonds. Dieser Indikator ist durchaus relevant, wenn du dein Geld zwischen zwei bis zehn Jahre anlegen möchtest. Sobald du darüber hinaus dein Geld anlegst, wird diese Kennzahl irrelevanter. Warum? Letztlich solltest du dir immer bewusst machen, dass es ganz normal ist, dass der Kurs auf der einen Seite steigt, auf der anderen Seite auch immer mal wieder fällt. Schwankungen sind völlig normal und werden auch in Zukunft vorhanden sein. Der Gedanke sollte also eher der sein: Wie stark ist das Unternehmen die letzten Jahre gewachsen? Welche Länder sind wirtschaftlich sehr stark aufgestellt und haben die Technologien der Zukunft? Welche Branchen sind diejenige, die uns auf lange Frist prägen werden? Aber auch Themen wie: Welche Unternehmen sind sehr konstant? Welche Unternehmen haben ein gesundes Wachstum?

Die Auflösung des Mythos findest du in unserem Blogbeitrag: Was wir aus der aktuellen Corona Krise lernen können!

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